Das Interview - Fünf GenoFragen an Regionaldirektor Steffen Schrader
GenoFuture: Herr Schrader, am 1. August feierten Sie Ihre fünfjährige Zugehörigkeit zur GenoUnternehmensGruppe. Bitte geben Sie uns ein kurzes Resümee Ihrer Tätigkeit.
Steffen Schrader und ein Teil seiner Mannschaft
Steffen Schrader:
Aus der Finanzdienstleistung als Makler kommend, war der Übergang die ersten zwei Jahre fließend. Dadurch habe ich den Kontakt zu maklerrelevanten Themen nie verloren. Zurückblickend kann ich sagen, dass es aufgrund der mannigfaltigen Auflagen und verlängerten Stornohaftungszeiten im Versicherungssektor mit Sicherheit meine beste Entscheidung war, vollständig zur GenoUnternehmensGruppe zu wechseln. Nachdem ich viereinhalb Jahre Erfahrung mit der Produktwelt der GenoUnternehmensGruppe im Maklermarkt sammeln durfte, freue ich mich aktuell, diese mit meiner Vertriebserfahrung kombinieren zu können und die Umsetzung im InhouseVertrieb der GVAG voranzutreiben. Von besonderer Bedeutung sind für mich der Erfolgsnachweis durch Konstanz, den am Anfang meiner Tätigkeit für die Geno einige damalige Kollegen so nicht vermutet hätten, und, dass ich junge und neue Kollegen aufgrund mehrjähriger Erfahrung schnell zum Erfolg führen kann.
GenoFuture:
Sie haben von der Genotrade eK zur GenotecVertriebs AG (GVAG) gewechselt. Was waren Ihre Beweggründe?
Steffen Schrader:
Zum einen ist sicher die Konstanz des Unternehmensgründers Jens Meier zu nennen, der wirklich jede Gelegenheit nutzte, mich von der Sinnhaltigkeit eines eigenen Vertriebs zu überzeugen. Er konnte mich dazu bewegen, auf Provisionshöhe zu verzichten zu Gunsten eines größeren Ertrags durch deutlich gesteigerten Umsatz. Zum anderen auch die Freude am Vertrieb, in dem das GenoKonzept eindeutig im Mittelpunkt steht. Es ist spannend zu sehen, wie sich diese Idee entwickelt hat und wie erwachsen die GenoUnternehmensGruppe inzwischen geworden ist. Ein weiterer, sehr wesentlicher Grund für den Wechsel ist das Team mit langjährigen Kollegen wie Lars Meier als Direktor Vertrieb und Christian Kapfer-Huber aus München, zu denen bereits ein freundschaftliches Verhältnis bestand.
Dazu kommen Jeanette Reiner, die mir als Vertriebscoach viel Unterstützung entgegenbringt, sowie Topumsetzer Fredie Glaab, Pius Schwab und Eugen Podkin, die sicher zu den besten Vertriebskollegen Deutschlands gehören. Auch Reiner Debatin muss genannt werden, der durch sein abgeschlossenes Studium an der Akademie Deutscher Genossenschaften den Fachbereich wie kein Zweiter abrundet. Ergänzt wird der Erfolg durch die Leistung von Simone Zipperle, die unsere Sprecher ausbildet, und Helmut Roleder in der Öffentlichkeitsarbeit. Ich bin ganz ehrlich auch sehr stolz darauf, mit diesem Team gemeinsam die Aufgaben der Zukunft anzugehen.
GenoFuture:
Wie beurteilen Sie die Fortschritte in der jungen GVAG?
Steffen Schrader:
Es ist noch etwas früh, um von endgültigen Erfolgen zu reden. Auf das, was wir in den letzten sechs Monaten aufgebaut haben, können wir jedoch schon sehr stolz sein. Die Mannschaft schenkte mir zum fünfjährigen Jubiläum einen Gesamtumsatz von über 6 Millionen Bauvolumen im Juli und im August schrieb meine Mannschaft der GVAG bereits mehr Umsatz als meine Direktion in der Genotrade. Ich denke, diese Zahlen sind eindeutiger Beweis für Wachstum und Effizienz des Vertriebsweges der GVAG. Ich bin sicher, dass wir nach der Auftaktveranstaltung am 26. September in Böblingen noch dieses Jahr einige Monatsergebnisse präsentieren können, an die viele Anfang des Jahres noch nicht glauben konnten. Die Grundlagen dazu wurden bereits durch mein Team geschaffen
GenoFuture:
Ihr Postleitzahlengebiet 6 soll – nach Ihren Aussagen – eine Vorreiterrolle spielen. Entspricht die Geschwindigkeit des Vertriebsaufbaus Ihren Vorstellungen?
Steffen Schrader:
Mit einem Wort: Ja. Unser Wachstum bringt uns teilweise an den Rand des organisatorisch Machbaren. Doch hier gefällt mir ein Zitat von Michael Schumacher besonders gut, das meine Tätigkeit in den letzten zwei Monaten stark geprägt hat: „Wenn du das Gefühl hast, alles im Griff zu haben, fährst du definitiv zu langsam!“
GenoFuture:
Was erwarten Sie vom Jahr 2010? Wie stark wird die orangene Marktdurchdringung sein?
Steffen Schrader:
Das ist eine spannende Frage. Nach dem ich am Vorabend des Führungskräftemeetings in Dresden die Chance hatte, meine Direktionskollegen aus den anderen Postleitzahlengebieten besser kennenzulernen, bin ich überzeugt, dass wir Ende des Jahres 2010 deutschlandweit bereits von einer breiten Bevölkerungsschicht wahrgenommen werden. Nachdem ich persönlich von einer steigenden Inflation und damit auch von steigenden Zinsen bei der Bankfinanzierung ausgehe, wird der richtige Durchbruch unseres Konzeptes in den nächsten zwei Jahren nicht mehr aufzuhalten sein. Ich freue mich auf eine
Datum: 28.05.2010 | Von: Genotec eG | Kategorie: Archiv | Artikel Abrufe: 1628