Unterm Hammer – nicht mit mir!

Immer mehr Menschen müssen mit zusehen, wie ihre vier Wände durch Zwangsversteigerungen unter den Hammer geraten und ihr Traum vom Eigenheim zerstört wird. Allein im Jahre 2009 hatten die Gerichte 86.000 Termine zu bewältigen.

Deutschland 2010 – Die Welle der Zwangsversteigerungen geht unaufhörlich weiter

...und noch ist kein Ende der grausamen Enteignungen in Sicht. Immer mehr Menschen müssen mit zusehen, wie ihre vier Wände durch Zwangsversteigerungen unter den Hammer geraten und ihr Traum vom Eigenheim zerstört wird. Allein im Jahre 2009 hatten die Gerichte 86.000 Termine zu bewältigen – aus der Traum mit seiner Familie in eigenem Zuhause alt zu werden. Meist trifft es Menschen, die ihr Leben lang darauf hin gearbeitet haben – aber wie kommt es dazu? Sind die Immobilien- und Kreditabverkäufe daran schuld? – mit Sicherheit. Liegt es an Falschberatungen und Abschlüssen von Verträgen, die ein Kunde so niemals hätte abschließen sollen, da er die vertraglichen Bedingungen aufgrund seiner finanziellen Lage niemals hätte gerecht werden können? – dieser Punkt ist auch nicht zu vernachlässigen.

Manchen Kunden wurden Kredite gegeben, deren Zinsen gerademal nach 40 Jahren getilgt worden wären, hätte man sich nicht um deren Angelegenheit bemüht. Und genau das trifft den Nerv der Zeit, da die herkömmliche Immobilienfinanzierung vorsieht, sich nach hart ersparter Einlage um das 4- oder 5-fache zu verschulden, um dann sein Haus ins Eigentum der Banken zu stellen. Als Beispiel: Spare ich monatlich 120 Euro in einen Bausparvertrag, so habe ich nach 25 Jahren ein Guthaben von rund 40.000 Euro, die Bausparsumme beläuft sich auf 100.000 Euro. Das heißt, ich muss weitere 60.000 Euro beleihen, wenn ich eine Immobilie im Wert von 100.000 Euro realisieren möchte. Das Haus jedoch gehört der Bank, wenn ich also aufgrund der wirtschaftlichen Lage gekündigt werde und mein Haus nicht mehr abbezahlen kann, wird dieses zwangsversteigert und ich gehe leer aus.

Wie kann ich dies jetzt aber verhindern

...oder welche Alternativen stehen mir zur Verfügung, dass es gar nicht erst soweit kommen kann? Das geht über das Optionskaufprodukt der Genotec Wohnbaugenossenschaft eG in Leinfelden-Echterdingen. Im Gegensatz zum Bausparvertrag müssen keine nahezu 50% der Investitionssumme angespart werden, sondern lediglich 10 bis 20%. Spare ich sieben Jahre lang 120 Euro an, so ergibt sich daraus eine Investitionssumme von 114.286 Euro. Das heißt ich kann mir ein Wunschobjekt in Höhe von 114.286 Euro von der Wohnbaugenossenschaft stellen lassen, in das ich ganz ohne weitere Schulden aufzunehmen, einziehen darf. Ja, aber wer bezahlt dann das Haus? Na die Wohnbaugenossenschaft, und die finanziert sich wiederum durch die Einlagen der Mitglieder und durch Mieteinahmen, die der Kunde nach Einzug in die Immobilie erbringt. Ganze 4,5% p.a. der Investitionssumme sind zu erbringen, das macht bei unserer Beispielrechnung einen Mietpreis von 429 Euro pro Monat – und das ist mir auf 25 Jahre notariell beglaubigt und garantiert. Ja und was passiert danach mit der Immobilie?

Neben meiner Miete spare ich natürlich noch an, um das Haus nach 25 Jahre ablösen zu können, dafür benötige ich rund 1,8% der Investitionssumme zusammen mit der Miete gerechnet, habe ich also einen monatlichen Gesamtaufwand von 600 Euro. Sollte ich im Lotto gewinnen oder es mich zwischenzeitlich auf die Malediven verschlagen, so habe ich jederzeit die Möglichkeit, das Haus für den Restwert abzulösen (10.000 Euro habe ich ja schon erbracht) oder auszuziehen und meine Einlagen inklusive Ansparsumme mitzunehmen und mir dort, wenn auch nur eine sehr kleine, aber eine Insel zu kaufen. Ja und wo ist der Haken an der Sache, wenn scheinbar niemand etwas daran verdient und keine Banken im Spiel sind? Der einzige Haken, den ich gefunden habe, ist, dass es tatsächlich funktioniert. Das glauben Sie nicht?

Dann lassen Sie sich doch einfach von einem GenoWohnberater das Produkt erklären. Oder Sie besuchen einen der verbraucherorientierten GenoFachvorträge.

Datum: 28.05.2010 | Von: Genotec eG | Kategorie: Pressespiegel | Artikel Abrufe: 1193



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